
„Das Heil der Welt hat durch Maria seinen Anfang genommen, durch Maria muss es auch zur Vollendung kommen.“ (wahre Hingabe, Nr 49)
Der Kleine Weg der heiligen Theresia von Lisieux
(Aus dem Gedicht, „Warum ich dich liebe, Maria“ )
Johannes Paul II.
„O, Unbeflecktes Herz!
Hilf uns mit der Kraft des Heiligen Geistes alle Sünden zu besiegen: die Sünde des Menschen und die „Sünde der Welt“, die Sünde in jeglicher Form. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Heilskraft der Erlösung: die Macht der erbarmenden Liebe! Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie das Gewissen wandle! In deinem unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung!“
(Auszug aus dem Akt der Weihe der Welt an das unbefleckte Herz Marias - 25.März 1984)

„Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“ (13 Juli 1917)
„Ohne euch kann ich der Welt nicht helfen.“ (28 September 1986)
Die Botschaften der Gottesmutter von Medjugorje lassen sich in 5 Punkten zusammenfassen, Waffen im Kampf um die Heiligkeit:
- das Gebet, besonders die Betrachtung des Rosenkranzes
- die Bibellesung
- die Heilige Messe
- das Fasten
- das Sakrament der Versöhnung
Durch die verschiedenen Erscheinungsorte in der Welt zieht sich wie ein roter Faden der Ruf Gott selbst, uns mit ihm zu versöhnen, unsere Herzen von ihm verwandeln lassen, durch das Gebet, durch die Sakramente und durch unserer vertrauensvolle Hingabe in die Hände Mariens.
Wir werden dafür Sorge tragen, einige Marienerscheinungsorte vorzustellen, auf die sich - im oben genannten Sinne - der marianische „Hauch“ gründet, der die Vereinigung Maria Königin des Friedens ist.
Unsere Mutter im Himmel möchte uns nahe sein, in unseren Sorgen, in unserem Alltag, durch ihre Botschaften, durch ihr mütterliches Lächeln und durch ihre Tränen. Das ist sicherlich ein Zeichen der Hoffnung, sie zeigt uns Gott in unserem Leben.
Im Dokument „Sacramentum caritas“ erinnert uns Benedikt XVI.: „Ihre Aufnahme in den Himmel mit Leib und Seele ist für uns ein Zeichen sicherer Hoffnung, insofern es uns Pilgern in der Zeit jenes eschatologische Ziel anzeigt, von dem uns das Sakrament der Eucharistie schon jetzt einen Vorgeschmack gibt.“(Nr. 33)
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